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Gurgl Carat gibt mit „Indian Motorcycle Special“ Vollgas

Europas höchstgelegenes Konferenzzentrum geht mit Sonderausstellung historischer Motorräder an den Restart

Mit seiner Lage auf über 1.900 Meter Seehöhe inmitten der Bergwelt des Tiroler Ötztals ist Obergurgl ein Paradies für Outdoor-Sportlerinnen und –Sportler. Die kurvenreiche Timmelsjoch Hochalpenstraße, die von Obergurgl nach Südtirol führt, bietet zudem Bikern und Automobilenthusiasten ein unvergleichliches Fahrerlebnis. In Obergurgl befindet sich auch das 2020 eröffnete Gurgl Carat, Europas höchstgelegenes Konferenzzentrum. Nach dem Corona bedingten Lockdown gehen wir nun mit der Sonderausstellung „Indian Motorcycle Special“ an den Restart. Warum wir gerade jetzt mit einer Schau zweirädriger Raritäten Vollgas geben, welch dramatisches Ereignis dem vorausging und welche Möglichkeiten Ihnen unser Haus durch seine spezielle Lage und Architektur bietet, lesen Sie in diesem Blogbeitrag.

 

Veröffentlicht am 01.07.2021

Brandkatastrophe als Auslöser

Es war in der Nacht vom 17. auf den 18. Jänner dieses Jahres, als im „Top Mountain Crosspoint - Motorcycle Museum“ an der Timmelsjoch Hochalpenstraße ein Brand ausbrach. Viele der mehr als 350 historischen Motorräder wurden ebenso wie das Gebäude ein Raub der Flammen. Doch wenigstens ein Teil der wertvollen Modelle konnte in Sicherheit gebracht werden. Derzeit laufen die Bauarbeiten für die Wiedereröffnung des Museums auf Hochtouren, am 18. November 2021 soll es so weit sein. Um einen Vorgeschmack zu bieten, gibt es jetzt im Rahmen des „Indian Motorcycle Special“ einige der geretteten Stücke bei uns im Gurgl Carat zu bewundern.

 

Vor der Brandkatastrophe hatten die Ausstellungsstücke im Motorradmuseum in Hochgurgl ihren Platz:

Top Mountain Motorcycle Museum, Hochgurgl, Motorrad, Top Mountain Crosspoint

Von der Indian Camelback bis zum Chevrolet Pickup

Präsentiert werden rund 15 Modelle der Marke „Indian Motorcycle“. 1901 gegründet ist sie die älteste amerikanische Motorradmarke und in den USA ebenso legendär wie der Mitbewerber Harley Davidson. Das älteste Modell, das in der Ausstellung gezeigt wird, ist die „Indian Camelback“ aus dem Jahr 1906, so benannt, da sie nach hinten hin der Form eines Kamelrückens ähnelt. Doch nicht nur dieses, auch weitere Modelle aus Dekaden bis in die 50er Jahre hinein lassen die Herzen von Motorradfans höherschlagen. Ergänzt werden die Zweiräder durch einen Oldtimer, nämlich einen Chevrolet Pickup Thriftmaster aus dem Jahr 1951. Der Gesamtwert der Exponate beträgt rund 450.000 €.

„Das Gurgl Carat ist durch seine Glasflächen hervorragend geeignet. Man sieht die Fahrzeuge schon vom Dorfplatz aus. Die Sonderausstellung wird sicher ein Publikumsmagnet werden“, ist Attila Scheiber, Eigentümer und Gründer des „Top Mountain Crosspoint - Motorcycle Museum“, überzeugt.

 

Für Präsentationen aus Sport und Motor prädestiniert

Tatsächlich ist es die außergewöhnliche Architektur des Gurgl Carat in Form eines Diamanten, die dem „Indian Motorcycle Special“ den letzten Schliff verleiht.  „Unser Konferenzzentrum bietet den perfekten Rahmen, um die Raritäten ins rechte Licht zu setzen. Zugleich zeigt die Ausstellung eindrucksvoll das Potential unseres Hauses, das allein schon aufgrund seiner Lage im hochalpinen Raum für Präsentationen aus den Bereichen Sport und Motor prädestiniert ist“, verrät Gurgl Carat-Geschäftsführer Felix Kupfer.

Wer sich mit eigenen Augen davon überzeugen will, hat bis 24. Juli 2021 täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr Gelegenheit dazu. „Man kann sich die Exponate bei freiem Eintritt ansehen und dabei zugleich das Gurgl Carat kennenlernen“, lädt Kupfer alle Interessierten zum Besuch ein.

Felix Kupfer & Attila Scheiber mit einer Indian Four 1940 und einem Chevrolet Pickup Thriftmaster 1951

„Indian Motorcycle Special“ im Gurgl Carat: v.l. Felix Kupfer, Geschäftsführer des Gurgl Carat, und Attila Scheiber, Eigentümer und Gründer des „Top Mountain Crosspoint - Motorcycle Museum“, mit einer Indian Four 1940 und einem Chevrolet Pickup Thriftmaster 1951.

© Gurgl Carat

Felix Kupfer & Attila Scheiber mit einer Indian Camelback 1906, dahinter einer Indian V2 1912

„Indian Motorcycle Special im Gurgl Carat“: v.l. Felix Kupfer, Geschäftsführer des Gurgl Carat, und Attila Scheiber, Eigentümer und Gründer des „Top Mountain Crosspoint - Motorcycle Museum“, mit einer Indian Camelback 1906, dahinter einer Indian V2 1912.

© Gurgl Carat

AutorIn

Sigrid Neureiter

Sigrid Neureiter

Sigrid Neureiter ist Gründerin und Inhaberin der Agentur Dr. Neureiter-PR mit Sitz in Wien. Tirolerin von den Wurzeln her und sehr engagiert im MICE-Bereich ist Sigrid Neureiter der Tagungsraum Tirol ein besonderes Anliegen. Gemeinsam mit ihrem Team und mit dem Gurgl Carat zeichnet sie für die redaktionelle Planung und Umsetzung des Carat.Blogs verantwortlich. „Tagen im Gurgl Carat bedeutet Inspiration, Weitblick, Ruhe und das unvergleichliche Ambiente einer einmaligen Gebirgskulisse. Ich freue mich daher sehr, dass ich dazu beitragen darf, die Vorzüge von Europas höchst gelegenem Konferenzzentrum und seiner einzigartigen Umgebung den Kundinnen und Kunden näherzubringen.“

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